Psychotherapie

basierend auf dem Systemischen Therapieansatz 

Empfiehlt sich bei sog. "psychischen Störungen", bzw.  hartnäckigeren Symptomen. In der Regel zwischen 12 Sitzungen (Kurzzeittherapie) und 25 Sitzungen.

 

Um komplexe Symptome, wie Depressionen, Burn-Out, posttraumatischen Belastungsstörungen, Selbstboykott, Leidenskreisläufe, Essstörungen, Abhängigkeiten, Stress und Angststörungen in ihren Ursachen zu erkennen, aufzuzeigen und erste Interventionsmaßnahmen einzusetzen, braucht es erfahrungsgemäß erst einmal ca. 6-12 Sitzungen, die wöchentlich stattfinden sollten. 

 

Kernbeziehungen klären

Die ersten Beziehungen, die uns prägten nahmen großen Einfluss auf unser Selbstwertgefühl, auf die Art und Weise, wie wir leben und lieben. Diese Kernbeziehungen zu klären, ist ungemein stärkend und baut Selbst-bewusst-sein auf. Es tun sich hierbei in der Regel falsche Überzeugungen, Blockaden, Prägungen, transgenerationale Weitergaben auf, die Leidenskreisläufe aufrecht erhalten, und deswegen verarbeitet und verändert werden sollten.

 

Widerstände 

Wenn erste strukturelle emotionale Veränderungen greifen, die als positiv erlebt werden, treten oft  -mehr oder weniger- massive Widerstände auf, die zumeist aus einer unbewussten Ebene kommen. Da die Psyche (in nüchternem Zustand) nur das zeigt, was eine Person auch verarbeiten und heilen kann, besteht an dieser Stelle also kein Grund zur Beunruhigung! Wir widmen uns im weiteren Therapieverlauf der Überwindung dieser Widerstände. Die Arbeit mit Infos aus den Ebenen des Unterbewusstseins bringen immer Selbsterkenntnisprozesse in Gang, die sich ausgleichend auf das Selbst auswirken. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es hierbei auf  "organische"  Weise zu einem Zuwachs des Selbst-Bewusstseins kommen.