"Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." (Buddha).

Nach Buddha können wir also mental die Welt formen und Schöpfer*in der (eigenen) Welt sein.

 

Wenn wir das denken, was wir wollen, fühlen wir uns in der Regel kraftvoll und klar. Wenn unser Denken jedoch zu Grübeln wird, wir uns gedanklich in Schleifen drehen, dann fühlen wir uns blockiert und unserer Freude beraubt. 

Unsere Fähigkeit zu kreieren, "die Welt zu formen",  zeichnet sich in dem Fall dadurch aus, dass wir uns (gefühlt) auf dem "Highway to hell" befinden und selbst Vollgas dazu geben.  

 

Auch bewertende, kommentierende Stimmen in uns ("innere Eltern", Ahnen-Prägungen oder andere Einflüsse) können uns darin beeinträchtigen wir selbst zu sein und unserem Herzen zu folgen.

 

Es geht hier explizit nicht darum "positiv zu denken" und das Unerwünschte einfach auszublenden.

Es geht vielmehr darum die Mental-Ebene zu klären - vergleichbar etwa mit dem Ausmisten alter Klamotten aus dem Kleiderschrank.

 

Für die Klärung der Mental-Ebene nutzen wir die Elemente, aus denen wir bestehen. Diese Reinigung ist eine rein energetisch. Es werden alte Prägungen, falsche Glaubenssätze und Erlösungsarbeit von Ahnen durchgeführt. Du bekommst eine Initiation in die Elemente: Wasser, Luft, Feuer, Erde, Liebe.