"Werde, wer du bist."

Zitat frei gegendert nach Nietzsche (Original "Werde, der du bist.")

 

Aus spiritueller Sicht gibt es ein archaisch männliches und ein archaisch weibliches Energiefeld. Jeder Mensch verfügt über beide Kraftfelder. Für die innere Balance und das Selbstbewusstsein ist es förderlich, wenn diese Energien in uns selbst auf Augenhöhe und in guter Verbindung zueinander stehen, und zwar unabhängig davon was für eine Identität wir leben. 

In einer heteronormativen Welt wir all das, was vom Mainstream abweicht zunächst einmal als "anders" stigmatisiert.

 

All jene, die anders sind, die sich "anders" fühlen, sei es, dass sie über eine erweiterte Wahrnehmung verfügen, gesellschaftlichen Minderheiten angehören, sind in dieser Welt ganz besonders herausgefordert ihre Selbstliebe, ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstannahme gut aufzubauen, zu sich selbst zu stehen und ihr Licht in die Welt zu strahlen, unabhängig davon, was im Außen ist.

Auch Personen der Öffentlichkeit und Führungspersonen kennen das Phänomen.  Sich nicht fressen zu lassen von Ängsten ist eine Entscheidung, die getroffen werden will und dann gibt es Mittel, Wege und Techniken, sich selbst gut aufzustellen, um immer wieder in die eigene Kraft zurück zu finden.

Liebe über und für das eigene Leben und die kleinen Freuden des Lebens wahrzunehmen ist ebenso hilfreich in jeder Lebenssituation, wie die Enttarnung des Gegenübers, um zu verstehen und nichts persönlich nehmen zu müssen.